5/02/2007

Thema des Sommer_Semesters 07

„Rapporte, Musterentwicklung und Tapetengestaltung incl. anschließender Ausstellung“

Hier finden Sie einen Überblick über den Ablauf des Semesters:

- Recherche zum Thema Rapporte

- Sammeln und Mitbringen von Formen (gezeichnet, fotografiert, ausgeschnitten, etc.)

- digitalisieren oder vektorisieren dieser Formen

- Erstellen von mind. 10 Entwürfen durch Varianten, Permutation und Kombination (unter der Berücksichtigung der bereits - erlernten Gestaltgesetze, der Grundlagen der Gestaltdimensionen und -mittel (Punkt, Linie, Fläche, Körper, Raum, Material, etc.)

- Sie lernen verschiedene Gestaltmöglichkeiten kennen und wenden diese an, daraus ergeben sich viele verschiedene Vorgehensweisen des Gestaltens.

- Auswahl eines Musters

- Erstellung eines Rapports und Präsentation/Ausstellung

- Erstellung eines kleinen Booklets zur Dokumentation der Tapeten in der Ausstellung

- Aufbau der Ausstellung zu Beginn des nächsten Semesters

Buchvorstellung Nummer eins


Kurzbeschreibung von amazon
Jürgen Weber, ein Bildhauer, dessen Werke an vielen Stellen der Welt stehen - Washington bis Nürnberg - trägt hier seine Erfahrungen vor, wie Formen Inhalte vermitteln. Er fragt nicht, warum wir meistens die Dinge sehen, wie sie sind und nicht, wie sie auf der Retina erscheinen - auch nicht welche Gehirnareale das Gesehene verarbeiten - sondern was uns die Dinge darüber hinaus sagen, wie sie zu ihrem Ausdruck kommen. Aufgrund unzähliger Experimente als Künstler, aber auch durch Massenbefragungen kommt er zu einer neuen Theorie des Sehens, die nebenbei auch die alte Frage nach dem räumlichen Sehen umfassender beantwortet. Es handelt sich im Grunde um eine Weiterentwicklung der Gestaltpsychologie.

Das Urteil des Auges. Metamorphosen der Geometrie - eine der Grundlagen von Erkennen und Bewusstsein von Jürgen Weber von Springer, Wien (Taschenbuch - Juli 2002)
ISBN 3-211-83767-1

3/27/2007

Abgabetermin Mappe

Sie können die Mappe/die CD mit PDF bis einschließlich 2. April im GT-Büro abgeben.

2/09/2007

Selbst Erfahrungen sammeln und verbalisieren

Anbei eine kurze Exkursion zum Thema Gedächtnis und den Grund warum das Erlernen von Gestaltung nicht ohne das eigene Tun und Sprechen möglich ist.

Wir behalten
10% von dem, was wir lesen
20% von dem, was wir hören
30% von dem, was wir sehen
50% von dem, was wir hören und sehen
70% von dem, worüber wir selber sprechen
90% von dem, was wir selber ausprobieren und ausführen.

Quelle: Schulpsychologischer Dienst, www.zug.ch/spd
Verfasser: Silvia Stauber und Stephan Kälin

2/08/2007

Additive und subtraktive Farbmischung






Subtraktive Farbmischung ist das Vermischen von Farbpigmenten und Farbstoffen. Die weiteren Farben entstehen durch Überlagerung (im Beispiel wie transparente Folien). Das entspricht der Subtraktiven Farbmischung der Drucktechnik. Am Besten erklärt sich das auch anhand eines Druckrasters: dort entsteht durch Farbüberlagerung die optische Farbmischung im Auge. Die Grundfarben sind Cyan, Magenta, Yellow und Black. (auch CMYK Farbraum)

Additive Farbmischung entsteht beim Mischen von farbigen Lichtern. Bei der Zusammenwirkung von farbigen Lichtern entsteht eine neue Farbe. Alle drei Farben zusammen ergeben dabei als Schnittmenge die Farbe Weiß.

Die additiven Grundfarben sind Rot, Grün und Blau (RGB und eigentlich - Orangerot, Grün und Violettblau. Daraus lassen sich Cyanblau, Gelb und Magentarot mischen.) (auch RGB Farbraum).

Viollettblaues Licht + grünes Licht = Cyan
Viollettblaues Licht + gelbes Licht = Weiss
Grünes Licht + orangerotem Licht = Gelb
Grünes Licht + magentarotem Licht = Weiss
Viollettblaues Licht + orangerotem Licht = Magenta
Cyanblaues Licht + orangerotem Licht = Weiss

Kommentare zu Ihren eigenen Arbeiten

Als Hilfestellung für die Beurteilung Ihrer Arbeiten stelle ich Ihnen die folgende Tabelle zur Verfügung. Einige Punkte davon haben wir nicht besprochen. Diese bitte ich dann einfach auszuklammern. Falls Sie Fragen dazu haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Syntax_Bildsprache.doc

Literaturliste ergänzt/erweitert

anbei erhalten Sie die ergänzte Literaturliste

weiterfuehrende%20_literatur.doc

2/05/2007

Editorialdesign: die WZ im neuen Look




Die WZ hat ein neues Design bekommen. Eigentlich ist es ja schön, wenn sich Medien weiter entwickeln, aber:
Ist das neue Design der WZ wirklich eine Weiterentwicklung? Die Studierenden sollen sich je ein neues und altes Beispiel der gleichen Rubrik aussuchen und diese genau miteinander vergleichen und auf die folgenden Punkte hin untersuchen.

Was hat sich im Detail (also typografisch/Bilder/Aufteilung/Elemente/Layout, etc.) verändert?
Ist das für die Zeitung und deren Zielgruppe ein Fort- oder ein Rückschritt?
Was ist Ihrer Meinung nach das beabsichtigte Ziel der Zeitungen bei einem solchen Redesign?
Welches Design wirkt auf Sie seriöser?
Wie verändert sich das Image der Zeitung?
Gefällt es Ihnen persönlich?
…

1/31/2007

Korrektur-/Besprechungstermine

Als Korrekturtermine für die Mappen/PDFs haben wir folgende Termine festgelegt:

07. Februar 2007, 12.00 Uhr/Gruppe 1

19. März 2007, 14.00 Uhr/Gruppe 1

21. März 2007, 16.00 Uhr/Gruppe 2

Bitte bringen Sie an diesem Termin möglichst alles vollständig mit. Die Gruppeneinteilung ist dabei nicht zwingend - wenn Sie an dem von Ihnen gewählten Termin nicht können, haben Sie insgesamt drei zur Auswahl.

Beurteilung WZ Westdeutsche Zeitung

Bitte schicken Sie mir Ihre Notizen/Auswertungen/Beurteilungen über das neue Design der WZ, die Namen Ihrer Teams, die jeweiligen Tage und die Rubrik, die Sie miteinander verglichen haben. Ich habe die Zeitungen soweit fotografiert und schicke Ihnen diese dann so schnell wie möglich zu.

Mappe









Anbei ein paar Beispielseiten für eine Mappe aus einem vorherigen Jahrgang.
Mappe: Andreas Reuel

Ergebnisse/Beurteilung der Studenten zum Redesign

Beiträge und Zeitungsausschnitte folgen.

Redesign WZ, Westdeutsche Zeitung




Anbei liefere ich die beiden Artikel zum Redesign der WZ, die Sie heute auch noch als Ausdruck erhalten. Wenn Sie auf die Bilder klicken, öffenen sich die Artikel vergrößert in einem weiteren Fenster. Quelle WZ Sonderbeilage zur Einführung des neuen Designs vom 23.01.2007

Link zu der Agentur, welche das Design realisiert hat: KircherBurkhardt GMBH

1/29/2007

Allgemeines zu diesem Blog

Zur Zeit kann ich immer nur ein paar Arbeiten zeigen, das liegt zum einen an einem beschränkten Zeitkontingent, zum anderen an der Menge von Bildern, die ich bereits vorliegen habe. Des Weiteren sind die Layoutmöglichkeiten von Blogger beschränkt, da man die Bilder nur untereinender zeigen kann. Mein Ziel ist ganz zum Schluß einzelne Galereien für die einzelnen Themen zu bauen. Das muss ich erst noch in Html bauen, ich bitte deshalb um Ihr Verständnis, dass zur Zeit nicht noch mehr Arbeiten gezeigt werden können.
Besten Dank!

Linien, Rhytmus



Auf einer Kappa-Platte erzeugen Sie mit vielen Stecknadeln Kompositionen zum Thema (bitte eines davon aussuchen):
Welle, Strudel, Strömung, Wirbel
Denken Sie daran, dass Sie die Nadeln und Untergrund auf unterschiedliche Weise bearbeiten können:
Winkel
Höhe
Anzahl/Menge
Richtung
etc.

Bitte diese Arbeiten fotografisch festhalten. Bilder wie immer auch an mich >> für diesen Blog. Danke! :)

Bilder oben:
Jan Becker

Licht und Schatten

Erzeugen Sie mit Hilfe eines Kaffeefilters und einer Lichtquelle eine spannende Szenerie zum Thema Licht und Schatten! Dabei sollte man die Lichtquelle nach Möglichkeit nicht sehen, wenn Sie z.B. eine Lampe nutzen. Natürlich geht das auch mit Tageslicht. Und Sie können die Filter auf Papier kleben oder legen und sollen das Ganze dann fotografisch festhalten. Sie sollen 4 verschiedene Szenen herstellen.

Sie dürfen die Filtertüten auf folgende Weise bearbeiten:
Grenzen bezeichnen, beleuchten, Negativform, inszenieren, arrangieren, verformen, zerschneiden, vergrößern, verfremden, bearbeiten, verbinden, beschreiben, zerstören
















Beispiele von oben nach unten:
Verena Sauerwald
Ann Kathrin Lüschen
Julia Götz
Ella Erlenbusch
Alexandra Ehlers
Christoph Baum
Anna Lang

Korrekturtermine in den Semesterferien

Da es so viele Rückfragen zur Gestaltung/Fertigstellung der Mappen gegeben hat, mache ich folgenden Vorschlag: Wir treffen uns in der nächsten Woche noch einmal. In der Vorlesungsfreien Zeit biete ich Ihnen dann 2 Korrekturtermine für die Erstellung Ihrer Mappen an. Das heißt die letzte Veranstaltung in der “Klausurenwoche” könnte entfallen und als Ersatz (wegen Anwesenheitspflicht) müssten Sie zu einem der beiden Korrekturterminen kommen.

Wenn Ihnen das entgegen kommt und Ihnen in Ihrer Arbeit (und/oder dem Lernen für Ihre Klausuren) weiter hilft, würde ich mich freuen, wenn wir in der nächsten Woche gemeinsam 2 Termine besprechen.

Abgabe der Mappen/PDFs

Sie können die Mappen sowohl als PDF als auch konventionell ausgedruckt und gebunden abgeben.
Wenn Sie ein PDF abgeben, bitte ich Sie, ein zusammenhängendes Dokument mit mehreren Seiten zu erstellen und eine CD davon zu brennen. Die Verpackung/das Cover der CD bitte ich auch zu gestalten. Alle Arbeiten, die Sie digital fotografiert haben, bitte ich auch noch mal auf CD zu brennen oder mir zu mailen oder per USB Stick zukommen zu lassen, wie bereits erwähnt würde ich mit den Ergebnissen gerne weiter diesen Blog füllen.

Termin für die Abgabe: der letzte Tag der vorlesungsfreien Zeit. Termine für die Korrekturen und alles weitere besprechen wir am Mittwoch.

Falls Sie Fragen dazu haben, beantworte ich diese gerne.

1/18/2007

Wuppertal/Bitte zur nächsten Veranstaltung mitbringen

mehrere Kaffeefilter aus Papier, klassische Form keine Pads! weiß oder braun
Schere
weißes Papier A3
Kamera, sofern Sie haben

Danke!

Veranstaltung Wuppertal/Gruppe 1+2/Spuren/Linien/Rhytmus

Finden Sie ein Bildprinzip! Mit Ihren mitgebrachten Linien (Haare oder Nudeln) sollen Sie vor Ort zu verschiedenen Begriffen Bilder legen. Suchen Sie aus der unten angegebenen Liste 8 Begriffe aus. In Teams überlegen Sie gemeinsam, wie man das jeweilige Thema am Besten umsetzen kann. Sie dürfen nur 1 Stilmittel benutzen, also entweder Haare oder Nudeln. Sie dürfen Licht, Architektur (z.B. Raumecken, Treppen) oder vorgefundene Texturen (Muster im Boden) benutzen. Bleiben Sie nach Möglichkeit abstrakt und nicht illustrativ. Wenn Sie sich im Team auf eine Gestaltung geeinigt haben, machen Sie ein Foto. Sie können auch mehrere Fotos machen und dann anschließend das jeweils Beste auswählen. Die Fotos sollen ausgedruckt in der nächsten Woche mitgebracht werden.

Hinterhalt / Offenheit / Bürokratie / Dynamik / Wachsen (Wachstum) / Weit, e / Dschungel / Sturz (von Fallen) / Vorschrift / / Nähe / fließend / Treu / umzingeln / Intensiv / Prinzip / räumen / Flach / unerwartet / verstopft / waghalsig / Beleuchten / Widerspruch





























Ergebnisse siehe oben. Verschiedene Gruppen (Namen werden noch ergänzt)