9/09/2009
uwid_tv hier gehts zum letzten showcase


Wer unser letztes Showcase verpasst hat, kann hier einen Eindruck gewinnen (Marcel Befort sei Dank!)
>>hier gehts zum Link des Showcase 09 Videos
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6/17/2009
Ergebnisse: Warum man mein Produkt kaufen sollte
Als Alleinstellungsmerkmal, bzw. veritabler Kundenvorteil (engl. unique selling proposition, unique sales proposal oder unique selling point >>USP) wird in Marketing, Werbung und in der Verkaufspsychologie ein Leistungsmerkmal bezeichnet, mit dem die herausragende Eigenschaft eines Produktes oder eines Services sich deutlich von der der Konkurrenz abhebt.
Dieser Vorteil begründet sich z.B. im Preis, in der Formgebung, in der Qualität, in technologischen Eigenarten, im Service oder sogar im Preis. Das Alleinstellungsmerkmal ist oftmals der Schlüssel für Werbekampagnen und gleichzeitig das Überzeugungsargument für ein Produkt oder einen Service.
Die Studierenden haben anhand eines eigenen Produktentwurfes oder eines vorhandenen Produktes heraus gefunden was unique ist. Anschließend wurde das auf einem Plakat oder einer Anzeige umgesetzt. Die Ergebnisse sehen Sie hier. (Das Copyright liegt bei den Autoren/Studenten. Arbeiten die offensichtlich Bilder verwenden, an denen die Rechte nicht klar sind, werden hier nicht gezeigt.)

Petra Stolpner

Phillip Heinrich

Vorname, Name

Tobias Nentwig

Marius Heering

Sebastian Ahlers
.jpg)
Tim Wieland

Natalie Neumann

Nadine

Christof Ptok

Gordon Wolfertz

Florian Meise

Vorname, Name

Caroline Küchler
www.uwid.de
Dieser Vorteil begründet sich z.B. im Preis, in der Formgebung, in der Qualität, in technologischen Eigenarten, im Service oder sogar im Preis. Das Alleinstellungsmerkmal ist oftmals der Schlüssel für Werbekampagnen und gleichzeitig das Überzeugungsargument für ein Produkt oder einen Service.
Die Studierenden haben anhand eines eigenen Produktentwurfes oder eines vorhandenen Produktes heraus gefunden was unique ist. Anschließend wurde das auf einem Plakat oder einer Anzeige umgesetzt. Die Ergebnisse sehen Sie hier. (Das Copyright liegt bei den Autoren/Studenten. Arbeiten die offensichtlich Bilder verwenden, an denen die Rechte nicht klar sind, werden hier nicht gezeigt.)

Petra Stolpner

Phillip Heinrich

Vorname, Name

Tobias Nentwig

Marius Heering

Sebastian Ahlers
.jpg)
Tim Wieland

Natalie Neumann

Nadine

Christof Ptok

Gordon Wolfertz

Florian Meise

Vorname, Name

Caroline Küchler
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2/10/2009
Freie Vektorgrafiken auf Vecteezy

Maike Ahlers hat netterweise noch den Link zu Vecteezy gemailt, den ich hiermit zur Verfügung stelle:
Link vecteezy
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Jurierung der Entwürfe




Nachdem sich das Chaos heute etwas gelichtet hatte, blieb leider nur noch wenig Zeit die Arbeiten zu präsentieren. Deshalb haben wir heute eine Jurierung der Arbeiten unter den Studenten durchgeführt. Jeder hat dazu drei Punkte erhalten, die er entweder alleine einer Arbeit oder aber verteilt auf bis zu drei Arbeiten vergeben konnte. Abschließend noch einmal Danke, mir hat die Arbeit mit Euch viel Spaß gemacht.
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2/09/2009
Das Aussehen der Finanzkrise

Noch eimal zum Thema Bildkommunikation: wie bereits besprochen, wird die Kriese in der Tagespresse häufig ähnlich visualisiert: insbesondere Broker die Ihre Hände vor Mund oder Augen halten oder sich an den Kopf fassen. Der folgende Blog sammelt einige dieser Bilder:
Link brokers hands on their faces blog
Lieben Dank Tim Tetzner für den Link.
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2/06/2009
2/05/2009
please visit Dezeen Design magazine!

immer wieder inspirierend: Website dezeen
insbesondere: dezeen loves bitfall by Julius Popp
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2/03/2009
wieder zurück

Ich hoffe, Sie alle haben die Skiexkursion gut überstanden und starten mit neuem Elan durch.
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Präsentation am 10.02.2009
So soll präsentiert werden:
Plakate
Plakate ausgedruckt auf A3 - bzw. montiert mit dem Plakatsimulator (siehe anderer Post) und ausgedruckt (auch A3)
Anzeigen
ausgedruckt und montiert (aufgeklebt - Achtung vorher Format abmessen!!) in Zeitschrift (z.B. Stern, Spiegel, Brigitte, etc.)
Abgabe
als Ausdruck und als Datei (jpg oder pdf, möglichst hochauflösend)
zusätzlich, falls vorhanden, vorherige Ausdrucke mitbringen, die die Entwicklung der Motive zeigen.
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Plakate
Plakate ausgedruckt auf A3 - bzw. montiert mit dem Plakatsimulator (siehe anderer Post) und ausgedruckt (auch A3)
Anzeigen
ausgedruckt und montiert (aufgeklebt - Achtung vorher Format abmessen!!) in Zeitschrift (z.B. Stern, Spiegel, Brigitte, etc.)
Abgabe
als Ausdruck und als Datei (jpg oder pdf, möglichst hochauflösend)
zusätzlich, falls vorhanden, vorherige Ausdrucke mitbringen, die die Entwicklung der Motive zeigen.
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Plakatformate und Planungstools/Plakatsimulator

Zum Montieren der Plakate in ein Foto bietet Ströer verschiedene Vorlagen an: hier geht's zum Ströer Kreativsimulator Hier sind Motivmasken downloadbar, in die man vorher die Plakate einbauen kann. Ausserdem findet man hier die Möglichkeit unter verschiedenen Medien auszuwählen: CityLight Plakate, Litfasssäule, Grossfläche, etc. Sind die Motive einmal eingebaut, können Sie das fertige Motiv downloaden und für Ihre Präsentation ausdrucken.

Quelle: www.stroer.de
Formate
Großflächen im 18/1 Format: 356cm x 252cm (18/1) in 4er Teilung
Format Citylight (das sind die Kästen an Bushaltestellen): 1185 mm x 1750 mm
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Labels:
Arbeitsmaterialien,
Links
Hausschrift-Liste_Unternehmen


Sie wollen wissen, welche Unternehmen, welche Hausschrift benutzen? Einige Unternehmen sind hier aufgelistet:
Link zu Typowiki
Quelle: www.typowiki.de
Apple benutzt im übrigen seit 2002 die Myriad, die auch auf jedem Apple zu finden ist. Ikea benutzt die Ikea Sans und die
Ikea Serif diese basieren auf der Futura bzw. der New Century Schoolbook.

WMF benutzt die Schrift WMF Rotis. Link Hersteller
Quelle: www.urwpp.de
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