Hier einige Links zum Seminar Bildkommunikation:
microsoft >> ipod packaging
future ipod?
ipod
ipod und itunes
ipod shuffle
h&m
victor and rolf and h&m
stella mc cartney and h&m
11/02/2007
Zitat Gutes Design, Dieter Rams
10 Designthesen von Dieter Rams
1. Gutes Design ist innovativ.
2. Gutes Design macht ein Produkt verständlich.
3. Gutes Design ist ästhetisch.
4. Gutes Design macht ein Produkt brauchbar.
5. Gutes Design ist unaufdringlich.
6. Gutes Design ist ehrlich.
7. Gutes Design ist langlebig.
8. Gutes Design ist konsequent bis ins letzte Detail.
9. Gutes Design ist umweltfreundlich.
10. Gutes Design ist sowenig Design wie möglich.
1. Gutes Design ist innovativ.
2. Gutes Design macht ein Produkt verständlich.
3. Gutes Design ist ästhetisch.
4. Gutes Design macht ein Produkt brauchbar.
5. Gutes Design ist unaufdringlich.
6. Gutes Design ist ehrlich.
7. Gutes Design ist langlebig.
8. Gutes Design ist konsequent bis ins letzte Detail.
9. Gutes Design ist umweltfreundlich.
10. Gutes Design ist sowenig Design wie möglich.
10/08/2007
VORANKÜNDIGUNG 02 WS07/08 Studiengang Industrial Design: Seminar Bildkommunikation im Produktdesign
Wie verkaufen Bilder ein Produkt? Bildwelten kommunizieren um ein vielfaches schneller als Sprache es kann. Bilder geben Produkten ein Gesicht, ein Image, vermitteln Stimmungen, und Gefühle. Designer können diese Kommunikation steuern, ein Produkt zum Leben erwecken, eine Geschichte erzählen und damit eine Identität entwickeln.
Die Auseinandersetzung mit der Wirkung von Bildern ist maßgeblich für Ihre eigene Kommunikation wichtig: die Entwicklung Ihres Portfolios, die Präsentation Ihrer Ideen und Entwürfe bis hin zur Präsentation Ihrer Person selbst (welches Bild erzeugen Sie?).
In dieser Veranstaltung sollen Bildwelten von Produkten untersucht werden. Schließlich sollen eigene Bildwelten, für ein bereits existierendes Produkt, inszeniert werden.
Termin: Freitags alle zwei Wochen, 2 Stunden, Veranstaltungsbeginn 14.00 h, Raum 16.79, ab 02.11.2007
(Credits: www.photocase.com >> melancholie)
VORANKÜNDIGUNG 01 WS07/08 Studiengang Industrial Design: Seminar Produkttypografie
Genauso wie die Form und Funktion eines Produktes es beim Verbraucher positionieren, tun dies auch der Name, das Logo und die Produkttypographie. In dieser Veranstaltung soll ein Blick auf die Typografie von Produkten geworfen werden.
Wie entwickelt man eine Typografie, die das Produktdesign nicht stört oder der Gestaltung entgegenwirkt?
Wie spricht man die Zielgruppe an, die man mit dem Produktdesign erreichen will?
Wie wirken bestimmte Schriften auf einem Produkt und wie kann die Wirkung die erreicht werden soll noch unterstützt werden?
Angefangen von der eigenen Recherche und dem Bewusstsein bzw. -werden der Wichtigkeit dieses Themas, sollen die Studierenden im Verlauf des Semesters eigene Ideen für ein (von Typografie noch unberührtes) Produkt entwickeln und umsetzen.
Termin: Mittwoch alle zwei Wochen 2 Stunden, Veranstaltungsbeginn 9.00 h, Raum 16.79, ab 07.11.2007
(Credits: www.photocase.com >> eyelab)
Abgabe der Booklets/Mappen
8/01/2007
Vorschau auf die Veröffentlichung Ihrer Ergebnisse
7/31/2007
Übersicht über die behandelten Themen
MUSTERENTWICKLUNG, RAPPORTE UND TAPETENGESTALTUNG
- Recherche zum Thema Rapporte (was ist ein Rapport, Abmessungen, Bildrecherche, Herstellung, etc.)
- Sammeln und Mitbringen von Formen/Illustrationen (gezeichnet, fotografiert, ausgeschnitten, etc., so viele wie möglich, mindestens aber 10 Stck. die verwertbar sind)
- digitalisieren oder vektorisieren dieser Formen
- Thema Permutation // Info siehe Kopie
- Erstellen einer Permutation (analog zu Beispiel auf Kopie) mit einer von Ihnen mitgebrachten, einfachen Form
- Thema Variation // Info siehe Kopie
- Thema Kombination // Info siehe Kopie
- Auswahl von 3 Elementen
Erstellen von mind. 8 Entwürfen mittels 3 der mitgebrachten Formen durch Varianten, Permutation und Kombination (unter der Berücksichtigung der bereits erlernten Gestaltgesetze, der Grundlagen der Gestaltdimensionen und -mittel (Punkt, Linie, Fläche, Körper, Raum, Material, etc.)
>> hier können Sie natürlich auch die Vielfalt zeigen, wenn Sie also mehr als das gestaltet haben, gerne!
- Auswahl eines Musters/Elements/Themas
Erstellen von mind. 10 Entwürfen mittels einer oder miteinander kombinierten Formen (unter der Berücksichtigung der bereits erlernten Variantionen, Permutationen, Kombination, der Gestaltgesetze, der Grundlagen der Gestaltdimensionen und -mittel (Punkt, Linie, Fläche, Körper, Raum, Material, etc.)
>> hier können Sie natürlich auch die Vielfalt zeigen, wenn Sie also mehr als das gestaltet haben, gerne!
- Erstellung eines Rapports
- Abbildung des Rapportes einmal in Originalgröße 1:1
- Abbildung 1 x in Raum montiert, bitte den Maßstab nicht vergessen
- Erstellung Präsentation/Mappe/Booklet
Erstellung eines kleinen Booklets zur Dokumentation der Tapeten in der Ausstellung
Aufbau der Ausstellung zu Beginn des nächsten Semesters. Das ausgedruckte Booklet ist nur erforderlich zur Ausstellung, sonst geben Sie bitte eine CD mit Pdf ab.
- Recherche zum Thema Rapporte (was ist ein Rapport, Abmessungen, Bildrecherche, Herstellung, etc.)
- Sammeln und Mitbringen von Formen/Illustrationen (gezeichnet, fotografiert, ausgeschnitten, etc., so viele wie möglich, mindestens aber 10 Stck. die verwertbar sind)
- digitalisieren oder vektorisieren dieser Formen
- Thema Permutation // Info siehe Kopie
- Erstellen einer Permutation (analog zu Beispiel auf Kopie) mit einer von Ihnen mitgebrachten, einfachen Form
- Thema Variation // Info siehe Kopie
- Thema Kombination // Info siehe Kopie
- Auswahl von 3 Elementen
Erstellen von mind. 8 Entwürfen mittels 3 der mitgebrachten Formen durch Varianten, Permutation und Kombination (unter der Berücksichtigung der bereits erlernten Gestaltgesetze, der Grundlagen der Gestaltdimensionen und -mittel (Punkt, Linie, Fläche, Körper, Raum, Material, etc.)
>> hier können Sie natürlich auch die Vielfalt zeigen, wenn Sie also mehr als das gestaltet haben, gerne!
- Auswahl eines Musters/Elements/Themas
Erstellen von mind. 10 Entwürfen mittels einer oder miteinander kombinierten Formen (unter der Berücksichtigung der bereits erlernten Variantionen, Permutationen, Kombination, der Gestaltgesetze, der Grundlagen der Gestaltdimensionen und -mittel (Punkt, Linie, Fläche, Körper, Raum, Material, etc.)
>> hier können Sie natürlich auch die Vielfalt zeigen, wenn Sie also mehr als das gestaltet haben, gerne!
- Erstellung eines Rapports
- Abbildung des Rapportes einmal in Originalgröße 1:1
- Abbildung 1 x in Raum montiert, bitte den Maßstab nicht vergessen
- Erstellung Präsentation/Mappe/Booklet
Erstellung eines kleinen Booklets zur Dokumentation der Tapeten in der Ausstellung
Aufbau der Ausstellung zu Beginn des nächsten Semesters. Das ausgedruckte Booklet ist nur erforderlich zur Ausstellung, sonst geben Sie bitte eine CD mit Pdf ab.
Inhalte Ihrer Mappe/zur Form
auf das Titelblatt gehören mindestens:
das Thema der Veranstaltung, Ihr Name, Ihre Matrikelnummer, das Semester
zum Inhalt:
Einführung/kurze Aufgabenstellung, Ihr Weg zum Ergebnis, Ihre Ergebnisse und Erkenntnisse, möglicherweise ein Fazit
Bitte achten Sie darauf:
Rechtschreibung, klare Strukturierung und Herführung, Bilder sollten eine ausreichende Auflösung haben, CDs/PDFs bitte vorher auf Funktion/Abspielbarkeit testen
sehr sinnvoll ist:
ein Inhaltsverzeichnis oder eine Übersicht zu den behandelten Themen
WICHTIG (und um nur ein paar der inhaltlichen Möglichkeiten zu nennen):
- schreiben Sie, wie sich Ihre Gestaltung unter dem Einsatz der jeweiligen Mittel verändert!
- wie ist die Wirkung?
- wodurch ensteht Spannung? (z.B. durch Nähe, bewusst eingestzte Freifläche/Leere, Größenverhältnisse, Farbe, Rhytmus, Wiederholung, etc.)
- welche Möglichkeiten für die Gestaltung eröffnen sich durch Variation, Permutation und Kombination
- welchen Einfluss hat die Konzeption (Beispiel: Totenkopftapete oder ein Inhalt der sich erst auf den 2. Blick erschliesst)
das Thema der Veranstaltung, Ihr Name, Ihre Matrikelnummer, das Semester
zum Inhalt:
Einführung/kurze Aufgabenstellung, Ihr Weg zum Ergebnis, Ihre Ergebnisse und Erkenntnisse, möglicherweise ein Fazit
Bitte achten Sie darauf:
Rechtschreibung, klare Strukturierung und Herführung, Bilder sollten eine ausreichende Auflösung haben, CDs/PDFs bitte vorher auf Funktion/Abspielbarkeit testen
sehr sinnvoll ist:
ein Inhaltsverzeichnis oder eine Übersicht zu den behandelten Themen
WICHTIG (und um nur ein paar der inhaltlichen Möglichkeiten zu nennen):
- schreiben Sie, wie sich Ihre Gestaltung unter dem Einsatz der jeweiligen Mittel verändert!
- wie ist die Wirkung?
- wodurch ensteht Spannung? (z.B. durch Nähe, bewusst eingestzte Freifläche/Leere, Größenverhältnisse, Farbe, Rhytmus, Wiederholung, etc.)
- welche Möglichkeiten für die Gestaltung eröffnen sich durch Variation, Permutation und Kombination
- welchen Einfluss hat die Konzeption (Beispiel: Totenkopftapete oder ein Inhalt der sich erst auf den 2. Blick erschliesst)
7/24/2007
Korrekturtermin am 4. Oktober 2007
Bitte beachten Sie den Korrekturtermin am 4. Oktober 2007, ab 17.00 Uhr in der Parsevalstraße 41, 42285 Wuppertal.
Sie kommen dort am Besten mit der Schwebebahn hin. Haltestelle: Loher Brücke. Sie gehen die Loher Straße rauf, diese mündet nach ein paar Metern in der Rudolfstraße. Die Parsevalstraße ist eine Stichstraße zur Rudolfstraße.
Sie kommen dort am Besten mit der Schwebebahn hin. Haltestelle: Loher Brücke. Sie gehen die Loher Straße rauf, diese mündet nach ein paar Metern in der Rudolfstraße. Die Parsevalstraße ist eine Stichstraße zur Rudolfstraße.
Formatvorgaben Mappe zur Abgabe
Die Mappe soll als hochauflösendes PDF abgegeben werden mit folgendem Inhalt:
>> Mappe als PDF
>> 1 Tapetenentwurf Ihrer Wahl, in Originalgröße angelegt, als PDFX3 mit Schnittmarken und 3mm Beschnitt
Die CD-Verpackung soll mit in die Gestaltung einbezogen werden.
Der Ausdruck der Mappe ist nur erforderlich, falls Sie die Möglichkeit bekommen die Arbeiten auszustellen!!!!!
Formate/Mappe:
Möglichkeit 1
Din A 4 quer (also 297 mm x 210 mm), an der kurzen Seite ringgebunden, einseitig bedruckt.
Möglichkeit 2
Quadratisch (also 210 mm x 210 mm), an einer Seite ringgebunden, einseitig bedruckt.
>> Bitte achten Sie auf Rechtschreibung und auf die nötige Auflösung der Bilder.
Formate/Ausdruck Tapete/analog zur Europarolle:
Breite: 0,53m, Länge 1,00m
Dafür legen Sie den Entwurf in Originalgröße an und schreiben schließlich ein hochauflösendes PDFX3 davon. Bitte Schriften und Bilder einbetten, Beschnittmarken und 3 mm Beschnitt anlegen. Dieses PDF kommt mit auf Ihre CD zur Abgabe.
Falls Sie Fragen dazu haben sollten, bitte per Email an mich.
>> Mappe als PDF
>> 1 Tapetenentwurf Ihrer Wahl, in Originalgröße angelegt, als PDFX3 mit Schnittmarken und 3mm Beschnitt
Die CD-Verpackung soll mit in die Gestaltung einbezogen werden.
Der Ausdruck der Mappe ist nur erforderlich, falls Sie die Möglichkeit bekommen die Arbeiten auszustellen!!!!!
Formate/Mappe:
Möglichkeit 1
Din A 4 quer (also 297 mm x 210 mm), an der kurzen Seite ringgebunden, einseitig bedruckt.
Möglichkeit 2
Quadratisch (also 210 mm x 210 mm), an einer Seite ringgebunden, einseitig bedruckt.
>> Bitte achten Sie auf Rechtschreibung und auf die nötige Auflösung der Bilder.
Formate/Ausdruck Tapete/analog zur Europarolle:
Breite: 0,53m, Länge 1,00m
Dafür legen Sie den Entwurf in Originalgröße an und schreiben schließlich ein hochauflösendes PDFX3 davon. Bitte Schriften und Bilder einbetten, Beschnittmarken und 3 mm Beschnitt anlegen. Dieses PDF kommt mit auf Ihre CD zur Abgabe.
Falls Sie Fragen dazu haben sollten, bitte per Email an mich.
6/19/2007
Klebeversatz
Im Rapport wird der Klebeversatz festgelegt, der dem Tapetenetikett zu entnehmen ist. Die obere Zahl auf dem Etikett gibt die Musterhöhe und die untere Zahl gibt an, um wieviel cm die benachbarten Bahnen im Muster nach oben oder unten geklebt werden müssen. Neben dem Halbversatz gibt es noch den Viertelversatz sowie gerade und versetzte Ansätze.
6/06/2007
6/05/2007
Datei/im Maßstab
Raum für maßstabgetreues Ausdrucken eines Teststückes
raummassstab.pdf
WICHTIG!
Bitte beachten Sie, dass Sie zum Ausdrucken Ihrers Musterstückes in Originalgröße den Maßstab benutzen müssen und diesen entsprechend vergrößern, so wie wir das gemeinsam in der letzten Stunde besprochen und durchgeführt haben.
Inhalt des Booklets
THEMEN
Permutation
Varitaion
Kombination
>> welche weiteren Möglichkeiten zu Ergebnissen zu kommen ergeben sich noch?
VORGEHENSWEISEN
Muster recherchiert
Muster in verschiedenen Größen miteinander kombiniert, variiert, etc.
drehen, spiegeln, skaliert, versch. Farben
verschiedene Formen in Zusammenhang gebacht
FESTSTELLUNGEN/FORMAL
zwei verschiedene Elemente erzeugen Spannung, Bewegung
mehrere unterschiedliche Elemente erzeugen also eine Vielfalt
wenn ein Element welches die gleiche Größe hat, wiederholt wird, erzeugt das Langeweile/Statik, kleine Muster wirken langweilig, da keine Abwechslung des Auges, es wirkt wie eine Fläche
wenn ein Element größer ist als die anderen die außerdem verwendet wurden, entsteht Abwechslung, bzw. eher eine Räumlichkeit, Betonung
je gleicher der Abstand, desto mehr entsteht eine homogene Fläche
je unruhiger/ungleichmäßiger der Abstand desto weniger entsteht eine Fläche
WAS HABEN SIE GEMACHT
gespiegelt, gedreht, dubliziert (Kombination, Variation, Permutation)
unterschiedliche Farben verwendet
Größenvariationen
kombinieren mit Drehungen
spiegeln, drehen, kopieren
mehrere Elemente in Zusammenhang gestellt
FESTSTELLUNGEN INHALTLICH
Nähe führt u.U. zu einer konzeptionell anderen Sichtweise (Totenköpfe/nackten Frauen)
das heisst also man kann absichtlich mit Größenverhälnissen spielen, um eine andere Sichtweise zu erzeugen.
Das Muster entpuppt sich erst bei näherem Hinsehen als Totenköpfe
Permutation
Varitaion
Kombination
>> welche weiteren Möglichkeiten zu Ergebnissen zu kommen ergeben sich noch?
VORGEHENSWEISEN
Muster recherchiert
Muster in verschiedenen Größen miteinander kombiniert, variiert, etc.
drehen, spiegeln, skaliert, versch. Farben
verschiedene Formen in Zusammenhang gebacht
FESTSTELLUNGEN/FORMAL
zwei verschiedene Elemente erzeugen Spannung, Bewegung
mehrere unterschiedliche Elemente erzeugen also eine Vielfalt
wenn ein Element welches die gleiche Größe hat, wiederholt wird, erzeugt das Langeweile/Statik, kleine Muster wirken langweilig, da keine Abwechslung des Auges, es wirkt wie eine Fläche
wenn ein Element größer ist als die anderen die außerdem verwendet wurden, entsteht Abwechslung, bzw. eher eine Räumlichkeit, Betonung
je gleicher der Abstand, desto mehr entsteht eine homogene Fläche
je unruhiger/ungleichmäßiger der Abstand desto weniger entsteht eine Fläche
WAS HABEN SIE GEMACHT
gespiegelt, gedreht, dubliziert (Kombination, Variation, Permutation)
unterschiedliche Farben verwendet
Größenvariationen
kombinieren mit Drehungen
spiegeln, drehen, kopieren
mehrere Elemente in Zusammenhang gestellt
FESTSTELLUNGEN INHALTLICH
Nähe führt u.U. zu einer konzeptionell anderen Sichtweise (Totenköpfe/nackten Frauen)
das heisst also man kann absichtlich mit Größenverhälnissen spielen, um eine andere Sichtweise zu erzeugen.
Das Muster entpuppt sich erst bei näherem Hinsehen als Totenköpfe
Zeitplan/Ausstellung der Arbeiten
Da das Semester nur noch bis zum 13.07.2007 geht, schlage ich den folgenden Zeitplan vor:
06 Juni
Sammlung, Entwurf und Präsentation
13. Juni
Sammlung,Entwurf und Präsentation
20. Juni
Auswahl eines Musters >> weiteres Arbeiten an dieser Arbeit
27. Juni
Präsentation und Korrekturen
4. Juli
Präsentation und Korrekturen
11. Juli
abschließende Präsentation Ihrer Ergebnisse
abschließende Besprechung des Booklets
vorlesungsfreie Zeit
(Erarbeitung des Booklets und Vorbereitung der Ausstellung während der Semesterferien)
>> falls erforderlich Korrekturen
Anfang des Semesters
Hängung der Arbeiten/Ausstellung
Ausstellungseröffnung
06 Juni
Sammlung, Entwurf und Präsentation
13. Juni
Sammlung,Entwurf und Präsentation
20. Juni
Auswahl eines Musters >> weiteres Arbeiten an dieser Arbeit
27. Juni
Präsentation und Korrekturen
4. Juli
Präsentation und Korrekturen
11. Juli
abschließende Präsentation Ihrer Ergebnisse
abschließende Besprechung des Booklets
vorlesungsfreie Zeit
(Erarbeitung des Booklets und Vorbereitung der Ausstellung während der Semesterferien)
>> falls erforderlich Korrekturen
Anfang des Semesters
Hängung der Arbeiten/Ausstellung
Ausstellungseröffnung
6/01/2007
Datei 2 zum Montieren der Tapete
Hier können Sie Raum 02 als Vektorgrafik downloaden. Herzlichen Dank an Nicole, die beide Bilder für Sie nachgebaut hat. Super! :)raum%20gerade.ai
5/22/2007
Buchvorstellung sechs und sieben
Nichtsdestoweniger. Plakate
von Uwe Loesch
Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
Verlag: Schmidt (Hermann), Mainz (Februar 2002)
ISBN-10: 3874394255
ISBN-13: 978-3874394253
und
World Without Words
von Michael Evamy
Taschenbuch: 176 Seiten
Verlag: Laurence King Publishing (30. Juni 2003)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1856693198
ISBN-13: 978-1856693196
Bid 02/Montage
Zum Überprüfen der späteren Größe Ihrer Rapporte und der Wirkung an der Wand: laden Sie eines der Bilder herunter, vermaßen die abgebildete Wand mit der Raumhöhe und montieren Ihren Entwurf darauf. Nun können Sie anhand des so entstandenen Maßstabes einen Ausschnitt vergrößern und im maßstab 1.1 auf einem A4 Blatt ausdrucken! Tapetenrolenmaße finden sie weiter unten. Bitte Bild zum Download anklicken.
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